Auf dem Gelände des Hauptsitzes der NRD gibt es verschiedene Wohn- und Betreuungsangebote. Hier befinden sich stationäre und ambulante Wohnplätze, die Mühltal-Werkstätten mit Tagesstätten, der Familien unterstützende Dienst, die Wichernschule und die Verwaltung der NRD. Im Zuge der Regionalisierung werden in den nächsten Jahren die Wohnplätze im Haus Arche in die Region übersiedeln.
Zu den stationären Wohnplätzen auf dem früheren Zentralgelände gehören auch drei Wohnhäuser für Menschen mit Autismus. Weitere Wohnstandorte in Nieder-Ramstadt sind an der Nieder-Beerbacher Straße oberhalb des NRD-Landwirtschaftsbetriebs „Sonnenhof“ und im Pulvermühlenweg Nieder-Ramstadt.
Außerdem hat der stationäre Kinder- und Jugendbereich, in dem Kinder und Jugendliche ab Schulalter bis zum Ende der Schulzeit leben, ebenfalls einen Standort in Mühltal: Das Haus Eben-Ezer in der Wichernstraße 6. Die Wohnplätze für Kinder und Jugendliche werden dort allerdings sukzessive abgebaut und in die südhessische Region verlagert.
Mit einem symbolischen Spatenstich am Mittwoch, 18. Februar, hat die Erschließung des zweiten Bauabschnitts des künftigen Wohngebiets Dornberg begonnen. Zum Termin hatte die Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) auch Mühltals Bürgermeister Niels Starke, den Gemeindevorstand sowie Mitglieder der Gemeindevertretung und der Verwaltung eingeladen.
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